• RSS News von Rauchen-Bayern

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      Nach über zwei Jahren und fast 500 Nachrichten wird es Zeit, den Anzug zu wechseln. Doch Rauchen-Bayern wechselt nicht nur das Design, sondern auch den Namen. Vor zwei Jahren ging es darum, schnell einen Newsdienst aus dem Boden zu stampfen, um "Europas strengstes Rauchverbot" journalistisch zu begleiten. Viel ist in diesen zwei Jahren passiert, un […]
      Werner Niedermeier
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      Der Sejm, eine der beiden Kammern des polnischen Parlaments, hat letzten Freitag das polnische Rauchverbot beschlossen. Geplant war ursprünglich ein totales Rauchverbot, welches das Rauchen in allen Lokalen ausnahmslos verbieten sollte, ebenso in sämtlichen öffentlichen Gebäuden. Man wollte sogar so weit gehen, das Rauchen auch in privaten Kraftfahrzeugen zu […]
      Werner Niedermeier
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      In Den Haag findet am Montag, den 15. März 2010, die 2. Weltkonferenz statt. Dieses Mal mit dem Thema: Ist der Gast König? Prohibition und die Gastronomie -Branche". Moderator der Konferenz ist Chris Snowdon, Autor des Buches "Velvet Glove - Iron Fist. The History of Anti-Smoking". Als Redner treten unter anderem folgende Wissenschaftler auf: […]
      Werner Niedermeier
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      Im englischen Bolton wurde erstmalig ein Wirt zu einer sechsmonatigen Haftstrafe verurteilt, weil er sich gegen das Rauchverbot gestellt hatte. Nick Hogan, ehemaliger Besitzer von zwei Pubs in Bolton, gilt als Kämpfer gegen das englische Rauchverbot. Vor zwei Jahren wurde er bekannt als erster britischer Wirt, der eine Geldstrafe bekommen hatte, weil er in s […]
      Daniela Niedermeier
    • Antiraucher stiftet Jugendlichen zum Verstoß gegen Gesetz an
      Der Antiraucher Johannes Spatz, der schon häufiger durch seine zum Teil völlig einseitige Sichtweise und über jeden vernünftigen Menschenverstand hinausgehende Aktionen negativ aufgefallen ist, hat einen neuen Bock geschossen. Er stiftete einen Jugendlichen dazu an, Zigaretten zu kaufen. Wohl wissend, dass er den Jugendlichen damit zu einem Gesetzesverstoß a […]
      Werner Niedermeier

CSU und FDP brechen Wahlversprechen

Seehofer und Westerwelle vergessen die Gastronomie

Kaum vier Wochen nach der Bundestagswahl haben die Politiker von CSU und FDP einen Teil ihrer Wahlversprechen schon vergessen.

Von beiden Parteien wurde der Gastronomie der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 % vollmundig und in den Wahlversammlungen immer wieder in die Hand versprochen.

Jetzt steht im Koalitionsvertrag nur die Zusage für die Hotellerie für einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz ab 1.1.2010. Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber das Hauptproblem der Gastronomie wurde damit völlig außer Acht gelassen. In der Speisegastronomie kassiert der Staat zu Unrecht 19 % Mehrwertsteuer auf sämtlichen Rechnungen, obwohl die Gastronomie nur 7 % auf Lebensmittel als Vorsteuer gegenrechnen kann. Die Differenz von 12 % streicht der Staat ohne jegliche Gegenleistung und ohne Mehrwert ein.

Gegen diese Benachteiligung, diese neuerliche Ungleichbehandlung von Dienstleistungen in Hotellerie und Gastronomie müssen sich alle Wirtinnen und Wirte in Deutschland sowie alle Mitarbeiter vehement und weiter zur Wehr setzen. Einer der größten Arbeitgeber im Land, die Gastronomie, steckt tief in der Krise. Es müssen Arbeitnehmer entlassen werden und viele Betriebe stehen vor dem Aus.

Der Bundesverein Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG) fordert von der neuen Koalitionsregierung eine zeitnahe Anpassung der Mehrwertsteuersätze in Deutschland auf das Niveau unserer Nachbarstaaten, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Spanien und Tschechien.

7 % Mehrwertsteuer für sämtliche gastronomische Leistungen versetzt die Gastronomie in Wettbewerbsfähigkeit und nach neuersten Studien entstehen dadurch 70.000 neue Arbeitsplätze. Durch mehr Umsatz steigen auch die Steuereinnahmen für den Staat.

Der Bundesvorsitzende des Bundesvereins Gastronomie und Genuss e.V., Heinrich Kohlhuber, sagt: „Meine Enttäuschung ist groß und die Zweifel an die Glaubwürdigkeit der Politiker sind weiter gestiegen. Weder Seehofer noch Westerwelle haben ein wesentliches Wahlversprechen für mehrere millionen Beschäftigte in der Gastronomie und für die Gäste eingelöst.“

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